Dienstag, 03 Januar 2012 17:58

Unbefleckte Empfängnis

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Die Unbefleckte Empfängnis (lateinisch: immaculata conceptio) ist ein römisch-katholisches Glaubensdogma. Ein eigenes kirchliches Fest, das der Erwählung Marias im Mutterleib gedenkt, lässt sich bereits im 9. Jahrhundert nachweisen. Nach der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis wurde die Gottesmutter Maria von jedem Makel der Erbsünde bewahrt (jedoch auf natürliche Weise) von ihrer Mutter empfangen und geboren. Damit errettete Gott Maria vom allerersten Augenblick ihres Lebens an vor der Macht der Sünde.

 

Die "unbefleckte Empfängnis" hat bei Maria zur Jungfrauengeburt geführt
"Unbefleckte Empfängnis" meint die Zeugung Marias durch ihre Eltern (volkstümlich als Joachim und Anna bekannt, biblisch unbekannt). Hierbei soll Maria ohne die sonst beim Menschen quasi vererbte Grundsündhaftigkeit geblieben sein. Diese "Unbeflecktheit" ist eine rein theologische Kategorie, Christen aller Konfessionen glauben daran, daß Maria bei "regulärem" Geschlechtsverkehr gezeugt wurde. Die Schwangerschaft Marias (mit Jesus) hingegen erfolgte unter außerbiologischen Umständen nach der sogenannten Verkündigung des Engels. Hieraus leitet sich die Jungfräulichkeit Marias her. Ob diese Jungfräulichkeit nur theologisch oder auch biologisch zu verstehen ist, darüber streiten sich Wissenschaft und Kirche (teilweise auch untereinander). Quelle: Wikipedia.de

Gelesen 134 mal Letzte Änderung am Dienstag, 10 Januar 2012 09:21

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