Haare (lat. pili, capillus, crinis, coma) sind lange Hornfäden. Sie bestehen im Wesentlichen aus Keratin. Haare in diesem Sinne kommen nur bei Säugetieren vor, die alle auf ihrer Haut zumindest teilweise Haare tragen. Die Schleimhäute sind immer unbehaart. Mit wenigen Ausnahmen (Handflächen, Fingerinnenseiten, Fußsohlen, Brustwarzen, Lippenrot) ist die gesamte äußere Haut des Menschen behaart.
Häufiges Schneiden hilft
Häufiges Haareschneiden oder Rasieren soll angeblich das Haarwachstum fördern. Das kann man nicht bestätigen. Der Unterschied zwischen Abschneiden und Herausreißen besteht darin, dass ein herausgerissenes Haar mit dünner Spitze nachwächst, ein abgeschnittenes jedoch sofort beim Nachwachsen mit vollem Durchmesser austritt und damit wesentlich deutlicher sichtbar und scharfkantiger ist. Allerdings stimmt der Irrtum übertragen aufs Rasenmähen. Gewisse Pflanzenarten kompensieren Verluste mehr als genügend, aber bei Haaren gilt so etwas nicht. Quelle: Wikipedia.de

