Dienstag, 03 Januar 2012 17:16

Zähne

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Zähne (latein: dens „der Zahn“, dentes „die Zähne“, dentis „des Zahnes“; dental „den Zahn betreffend“; griech.: όδούς (odous), Plural: έδοντες (edontes) - alle mit gleicher indogermanischer Wurzel dont als Partizip zu ed „essen“) sind Hartgebilde in der Mundhöhle, die als modifizierte Teile des Hautskeletts in ihrer Gesamtheit das Gebiss bilden. Sie sind aus den einfachen Hautzähnen vorzeitlicher Fische entstanden. Im Verlauf der Evolution verschmolzen die Schuppenzähne zu Hartgebilden mit basaler Knochenmasse, Dentinkrone und innerer Pulpahöhle.

Mit den Zähnen wird Nahrung ergriffen, zerkleinert und zermahlen. Sie haben sich bei den Wirbeltieren und beim Menschen nach dem Form-Funktionsprinzip entwickelt. Beim Menschen kommen als Funktionen noch die Lautbildung (insbesondere des S-Lautes) und soziale Funktionen hinzu, bei Tieren fungieren sie auch als Waffen.

 

Ein Apfel am Tag ersetzt den Zahnarzt
Ein Apfel nach dem Essen kann zwar oberflächliche Beläge von den Zähnen entfernen, aber das Zähneputzen ersetzt er nicht: Zahnfleischsaum und Zahnzwischenräume erreicht er nicht. Das Beste ist das Zähneputzen. Allerdings sollte man nicht unmittelbar nach dem Essen damit beginnen, sonst wird der aufgeweichte Zahnschmelz abgerieben, der sich nicht wieder nachbildet - am besten wartet man eine Stunde. Selbst ein Kaugummi ist besser.

Gelesen 145 mal Letzte Änderung am Dienstag, 10 Januar 2012 09:31

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