Dienstag, 03 Januar 2012 15:31

Panamakanal

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Der Panamakanal ist eine künstliche Wasserstraße, welche die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet und den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Die erste Durchfahrt erfolgte am 15. August 1914. Der Kanal ist 81,6 km lang. Er verläuft zwischen den Städten Colón an der Atlantik- und Panama-Stadt an der Pazifikküste und führt durch den aufgestauten Gatunsee. Für die Benutzung muss ein Lotse an Bord genommen werden.

Vor dem Bau des Kanals war die schnellste Seeverbindung von der Ostküste zur Westküste Nordamerikas die 30.000 km lange und gefährliche Umschiffung des Kap Hoorn. Durch den Kanal wurde die Seestrecke New York–San Francisco auf circa 10.000 km verkürzt. Die Durchfahrtszeit beträgt regulär acht bis zehn Stunden, wegen des starken Verkehrs heute durchschnittlich zwölf Stunden.

 

Der Panamakanal führt vom Pazifik nach Osten
Wer per Schiff über den Panamakanal vom Pazifik in den Atlantik reist, bewegt sich in Richtung Nordwesten. Die Pazifik-Einfahrt in den Kanal liegt also östlich von der Verbindung des Kanals zum Atlantik, obwohl ein Blick auf die Weltkarte genau das Gegenteil vermuten ließe. Quelle: Wikipedia.de

Gelesen 148 mal Letzte Änderung am Dienstag, 10 Januar 2012 09:44

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