Als Küche wird ein Raum innerhalb einer Wohnung, einer gastronomischen Einrichtung oder einer Einrichtung zur Gemeinschaftsverpflegung bezeichnet, der vorwiegend zur Zubereitung und teilweise zur Lagerung von Speisen genutzt wird. Neben ihrer reinen Funktion als Ort der Zubereitung von Nahrung, ist die Küche im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte immer wieder ein bestimmendes Element der Entwicklung von Wohnformen und Abbild gesellschaftlicher Strukturen gewesen. Heute sind Küchen je nach Verwendungszweck und Hintergrund sehr differenziert und nicht nur als reine Kochlokation im Gebrauch. Waren Küchen früher reine Funktionsanlagen, sind heutige Küchen teilweise auch Ausdruck des persönlichen Lebensstils. Zur Grundausstattung moderner Privatküchen gehört neben Herd und Ofen auch eine Spüle, ein Kühlschrank sowie in zunehmenden Maße eine Mikrowelle und eine Geschirrspülmaschine. Spezielle Anforderungen an Sonderformen der Küche bedingen teilweise erhebliche Unterschiede in Ausstattung und Nutzung.
Holzschneidebretter sind unhygienischer als Plastikschneidebretter
Man hat vielleicht die Vorstellung, daß sich Bakterien mit dem natürlichen Stoff Holz besser vertragen als mit Plastik. Diese Ansicht ist falsch. Holz wirkt wegen seiner Gerbsäuren antibakteriell, Plastik hingegen nicht. Als größter Keimkiller entpuppte sich in Untersuchungen der Biologischen Bundesanstalt in Braunschweig das Kiefernholz. Lärche und Eiche wirken aber ähnlich stark. Ihr keimtötender Effekt wird außerdem immer wieder erneuert: Während sich in den Rillen der Kunststoffbretter stets neue Bakterien festsetzen können, sorgen frische Schnittspuren im Holzbrett für ein Freisetzen neuer antibakterieller Stoffe. Zudem lassen sich Holzbretter leicht reinigen: Man muss sie nur gründlich kalt abwaschen und danach mit heißem Wasser nachspülen. Quelle: Wikipedia.de; Welt.de

