Adam und Eva waren nach dem im Buch Genesis in den Kapiteln 2 bis 5 niedergelegten biblischen Schöpfungsbericht das erste Menschenpaar und Stammeltern aller Menschen.
Adam (hebr. hebräisch אדם, [a'dam], „Mensch“, „der von der Erde Genommene“) wurde demnach von Gott aus dem Lehm des Ackerbodens erschaffen, danach wurde ihm der Lebensatem (die ruach) eingehaucht. Adam gab den Tieren Namen, fand aber kein partnerschaftliches Gegenüber. Darauf ließ Gott Adam in einen tiefen Schlaf fallen, entnahm ihm eine Rippe bzw. Seite und schuf aus dieser sein Gegenüber Eva (hebr. hebräisch חוה, chawah ([χa'va] oder [ħa'va]), „die Belebte“). Wurde in der Erzählung bis dahin immer von „dem Menschen“ („Adam“) gesprochen, erkennt Adam („Mensch“) in der Begegnung mit dem neuen Wesen in sich den Mann („isch“) und in seinem Gegenüber die Frau („ischa“).
Adam und Eva aßen einen Apfel
In der Bibel steht lediglich, dass es sich um eine Frucht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen handelte. Das gängige Bild vom Apfel als verbotener Paradiesfrucht beruht auf einer falschen Übersetzung des lateinischen Wortes malus, das sowohl „böse“ als auch „Apfelbaum“ bedeuten kann. Quelle: Wikipedia.de
Zähne (latein: dens „der Zahn“, dentes „die Zähne“, dentis „des Zahnes“; dental „den Zahn betreffend“; griech.: όδούς (odous), Plural: έδοντες (edontes) - alle mit gleicher indogermanischer Wurzel dont als Partizip zu ed „essen“) sind Hartgebilde in der Mundhöhle, die als modifizierte Teile des Hautskeletts in ihrer Gesamtheit das Gebiss bilden. Sie sind aus den einfachen Hautzähnen vorzeitlicher Fische entstanden. Im Verlauf der Evolution verschmolzen die Schuppenzähne zu Hartgebilden mit basaler Knochenmasse, Dentinkrone und innerer Pulpahöhle.
Mit den Zähnen wird Nahrung ergriffen, zerkleinert und zermahlen. Sie haben sich bei den Wirbeltieren und beim Menschen nach dem Form-Funktionsprinzip entwickelt. Beim Menschen kommen als Funktionen noch die Lautbildung (insbesondere des S-Lautes) und soziale Funktionen hinzu, bei Tieren fungieren sie auch als Waffen.
Ein Apfel am Tag ersetzt den Zahnarzt
Ein Apfel nach dem Essen kann zwar oberflächliche Beläge von den Zähnen entfernen, aber das Zähneputzen ersetzt er nicht: Zahnfleischsaum und Zahnzwischenräume erreicht er nicht. Das Beste ist das Zähneputzen. Allerdings sollte man nicht unmittelbar nach dem Essen damit beginnen, sonst wird der aufgeweichte Zahnschmelz abgerieben, der sich nicht wieder nachbildet - am besten wartet man eine Stunde. Selbst ein Kaugummi ist besser.

